Mitsegeln Griechenland

Mitsegeln bei SailTheBlue, bei uns nur auf neueren Yachten, gepflegt, technisch einwandfrei und sauber.

Segelurlaub in einem traumhaften Segelrevier; herrliche Inseln und ruhige Buchten; unglaubliche Landschaften, traumhafte Strände; blaues, sauberes Meer und unbeschwerte Inselatmosphäre; verträumte Fischerdörfer mit Kaffees und Tavernen und die sprichwörtliche griechische Gastfreundschaft; Töpfereien, Pistazien, Ouzerien; zauberhafte Architektur und historische Sehenswürdigkeiten.

Checkbox Griechenland  
 April bis Oktober  

ab €560

 

Zielflughafen Athen

 
Törncharakter

 

Für Singles, Paare, Gemischt und Familien

Felsen- und Sandküste

Typische Häfen, griechisch Gelassen

Tiefblaues Wasser, weite Lagunen

Zu beobachten: Mönchsrobben, Delfine


Segeltörn in Griechenland - Der Saronische Golf

Griechenland, sieben grössere und unzählige kleinere Inseln verteilen sich im Saronischen Golf. Wir starten unseren Segeltörn vom Hafen Kalamaki oder von Lavrio, der Olympic Marina nahe dem Kap von Attika aus und machen uns auf, die Saronischen Inseln zu erkunden. Beide Häfen sind einfach und schnell vom Flughafen Athen aus erreichbar. Fast jede der Saronischen Inseln haben ihren eigenen Charakter, viele sind unbewohnt und laden unterwegs auf einen spontanen Badestopp. Jeden Tag steuern wir eine andere Insel an, lassen uns treiben, mit einer guten Mischung aus Segeln, Baden, Landgängen und Kultur. Die Abende an Bord in einer der unzähligen Buchten oder in beschaulichen Häfen, wo wir in gemütlichen Tavernen die griechische Gastfreundschaft und Leckeres vom legendären griechischen Holzkohlengrill geniessen können.



1 Woche Segeltörn in der Inselwelt des Saronischen Golf, Griechenland

 

Samstag

Der Flug geht nach Athen, vom Flughafen aus ist die Marina per Bus oder Taxi schnell erreicht. Der Skipper ist schon im Hafen und hat die Segelyacht gecheckt. Am Nachmittag können die Kojen bezogen werden. Meist stehen auf der Yacht 4-5 Doppelkabinen und 2-3 Duschkabinen zur Verfügung. Nur noch kurz zum Einkaufen um die Lebensmittel für die Woche zu bunkern, dann ist schon Zeit zum Chillen, Crew kennen lernen und es gibt vom Skipper eine kleine Einweisung zur Segelyacht. Den Abend verbringen wir entweder in einer der zahlreichen Tavernen am Hafen oder an Bord bei lecker griechischer Kost, Bier und Wein.

 

Sonntag

Unser erster Segeltag. Leinen los und auf geht's in den ersten Tag voller Abenteuer, die charmanten Inseln im Saronischen Golf kennen zu lernen. Sie bieten unglaubliche Landschaften wunderschöne Strände und historische Sehenswürdigkeiten. Die Tagesetappen legen wir gemeinsam fest, meist ist das eine gesunde Mischung aus Segeln, Baden und Erkundungstouren am Zielort. Mal mehr vom Einen, mal mehr vom Anderen. Unterwegs üben wir kurz gemeinsam ein paar einfache Manöver um die Crew aufeinander einzustimmen. Ihr habt die Gelegenheit die ganze Woche selbst zu segeln, der Skipper unterstützt Euch dabei, natürlich immer in Abstimmung mit Zeus und Poseidon. Das wird ein Spass! Ein erstes Ziel könnte Ägina sein, eine Insel die bekannt für seine Töpfereien und Pistazien ist. Im Ort gibt es zahlreiche Cafés, Bars, Restaurants und Tavernen.

 

Montag

Leinen los und auf in unseren zweiten Segeltag. Je nach Lust und Wind vielleicht eine längere Segeletappe Richtung Südwesten nach Ermioni, durch tiefblaues Wasser zwischen den traumhaften saronischen Inseln hindurch. Wer das Ruder übernehmen will - der darf. In Ermioni geht es griechisch gemütlich zu, ein kleiner Fischerort der vom Land aus gesehen etwas "weg vom Schuss" ist. Es gibt Tavernen und Restaurants, die teilweise direkt am Wasser liegen. 

 

Dienstag

Vielleicht weiter nach Spetses? Eine kürzere Etappe die viel Zeit zum Baden bietet. Die Insel ist noch eine der wenigen unberührten Flecken im Saronischen Golf. Fortbewegungsmittel der wenigen Inselbewohner sind das Boot, Esel und Pferdekutsche. Ein verträumter Ort der zum Verweilen und Entspannen einläd.

 

Mittwoch

Bei einem Segeltörn durch den Saronischen Golf ist Hydra eigentlich ein MUSS. Eine felsige Insel mit einer faszinierenden Architektur von internationalem Ruf, die jedes Jahr viele Maler anzieht und für ihre Motive inspiriert. Unterwegs gibt es wie immer sehr schöne Möglichkeiten zum Baden und Schnorcheln, zum Beispiel in einer der vielen traumhaften Buchten und Strände der Insel Dokos.

 

Donnerstag

Poros ist eine der Saronischen Inseln, die man auch nicht auslassen sollte. Wir segeln nach Lust und Laune und legen unterwegs Badepausen ein. Entweder in Buchten oder an Stränden mit tiefblauem, wunderbar klarem Wasser oder "draussen" bei 100 oder 200 Metern Wassertiefe, was manchem etwas "spooky" vorkommen wird. Die enge Durchfahrt zwischen der Insel Poros und der Peloponnesischen Küste ist einmalig schön. Der Hafen von Poros bietet eine wunderbare Kulisse, die Yachten liegen hier am Pier, direkt vor den Bars und Tavernen. Erkunden wir den mediterranen Ort mit seinen vielen engen Gassen, oder die ganze Insel mit dem Skooter. Abends vielleicht frischer Fisch und griechischen Wein in einer der vielen Tavernen?

 

Freitag

Wir sind schon wieder Richtung Athen unterwegs, entlang der Peloponnesischen Küste mit seinen sanft ansteigenden Olivenhainen. Am Ufer finden sich immer wieder kleine Fischerdörfer. Wir haben es die ganze Woche schon erlebt, die typisch mediterrane Lebensweise lässt sich am Besten mit einer Yacht entdecken. Oft muss die Yacht bereits am Vorabend zurück sein, dann segeln wir zum Heimathafen der Yacht und übernachten dort noch einmal. Wenn nicht, bietet sich Epidauros als Etappenziel an, ein schöner Ort, der touristisch nicht grossartig erschlossen ist und zwischen Oliven- und Zitronenhainen eingebettet liegt. In der Nähe des Ortes befindet sich ein Amphitheater, ein UNESCO Weltkulturerbe. Die Akustik hier ist sensationell.

 

Samstag

Der Start von Epidauros zurück nach Athen ermöglicht uns einen entspannten Segeltag, vielleicht mit einem Badestopp auf der Insel Moni nahe Ägina. Wir sind am frühen Nachmittag zurück in der Marina und lassen die gemeinsame Segelwoche gemütlich ausklingen.